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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-01-01 - 2020-12-31

Risse in Werkstoffen sind in allen Bereichen problematisch. Auch kleine Risse können zu großen Schäden führen. 80 – 90% der Gesamtschäden wird durch die Ermüdung der Werkstoffe verursacht. Einerseits sind umfangreiche Bruchparametertests von Materialen teuer, andererseits verschwenderisch. Computermodelle können verwendet werden, um die Wahrscheinlichkeit und die Auswirkung der Risse zu bewerten. Zwar werden verschiedene Modelle verwendet, jedoch können keine zuverlässigen Berechnungen erstellt werden. Bei diesem Projekt (FRAMED) soll ein umfangreiches vorhersagendes Computermodell entwickelt werden. Die Zielgruppe, für die Anwendung, sind Statiker, Architekten und Bauingenieure. Dieses Forschungsprojekt wird von der Europäischen Kommission (Marie-Curie-Sklodowska-Forschung und Innovation Staff Exchange (MSCA-RISE)) finanziert.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2015-04-01 - 2019-03-31

Dieses Projekt zielt auf eine grundlegende Veränderung auf unsere Fähigkeit zur Bewertung und Vorhersage Risiken aufgrund von Georisiken (Erdrutsche und Steinschlag, Erdbeben, Überschwemmungen) zu realisieren. Es ist erforderlich, um gebaute-Umgebungen und Infrastrukturen robust auf die zunehmende Bedrohung durch Naturgefahren machen, aufgrund der expandierenden Größe der europäischen Städte und urbanen Zentren, die verstärkte Nutzung von Infrastruktur, und der Effekt der erhöhten klimatischen Veränderungen. Dazu werden wir die komplementären Fachkenntnisse der weltweit führenden akademischen Gruppen in Geotechnik, Geoenvironmental und Erdbebentechnik , Boden- und Felsmechanik, Seismologie, Hydrologie, Geologie zusammen mit privaten Ingenieur Software-Unternehmen zusammenbringen. Die Ziele des Antrags sind: i) um die wichtigsten physikalisch-mechanischen Aspekte der wichtigen Georisiken (Erdrutsche, Erdbeben, Überschwemmungen) mit einem multidisziplinäres Konzept zu untersuchen, um die aktuelle Wissenslücken zu überbrücken und ermöglichen eine Änderung der derzeitigen Fähigkeiten der Risikobewertung, Prävention und Schadensbegrenzung zu ermöglichen; ii) generieren neue Konzepte für Vorhersage von Georisiken durch die Schaffung eines internationalen, interdisziplinären und branchenübergreifenden Gruppe, die um vorhandenen Kenntnisse zu kombinieren, um neue Forschungsmethoden und Anwendungen erzeugen, durch Wissensaustausch zwischen Forschern mit Erfahrung in komplementären Forschungsfeldern; iii) trainieren mehreren Frühphase Forscher (ESRs) während ihres Aufenthalts an der Gastinstitution, die die nächste Generation von Forschern für wissenschaftliche und industrielle Anwendungen bilden; iv) um die aktuellen normativen Standards und Kodizes regierenden Geohazard Prävention zu verbessern; v) um einen Wettbewerbsvorteil zu europäischen IngenieurSoftwarefirmen Modellierung Georisiken bereitzustellen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2014-01-01 - 2018-12-31

Rutschungen gehören zu den Hauptformen der Naturgefahren in den Bergen. Meistens werden Böschungsrutschungen durch Niederschläge verursacht. Die Böschungsstabilität ist abhängig von der Scherfestigkeit des Bodens und kann durch Pflanzen erheblich erhöht werden. Die Wirkungsweisen der Pflanzen sind vielfältig. Die Pflanzendecke reduziert den Aufprall der Regentropfen und dadurch die Erosionsanfälligkeit des Bodens. Der Wassergehalt des Bodens wird durch die Evapotranspiration reduziert und die Scherfestigkeit des Bodens erhöht. Ferner wird der Boden durch Pflanzenwurzeln verfestigt. Einige dieser Einflussfaktoren lassen sich schwer quantifizieren. Dieses Projekt hat zum Ziel, die Wechselwirkung zwischen Scherfestigkeit der Böden und Pflanze zu präzisieren. Dabei werden sowohl Experimente als auch Simulationen durchgeführt.

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